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COBLENS

KOBLENZ, DEUTSCHLAND

Made in Germany. Als alle noch von Acetatrahmen sprachen, war COBLENS bereits mir ihren feinen Titan Brillen im absoluten Retrodesign unterwegs. Anfangs war der Style der maskulinen Titan Brillen noch ein wenig befremdlich, doch die Begeisterung wächst bei jedem Hinschauen noch mehr.

WIR LIEBEN DAS GESTERN FÜR MORGEN.
Nach dieser Devise entwerfen und entwickeln wir mit vie Liebe, Sachverstand und Spaß unsere Brillen - stets gefertigt in edlem Titan für einen hohen Tragekomfort und ein langes Brillenleben. Spannende Epochen inspirieren uns bei der Umsetzung neuer Ideen in zeitgemäße Brillenmode. Unseren hohen Qualitätsanspruch de nieren wir an un- seren eigenen Maßstäben und verwenden nur die besten Materialien, Veredelungen und Techniken.

Kollektionen:

ZENTRALFLUGHAFEN
In dieser ’Story’ erzählen wir ganz im Stil der Filme aus den Pinewood Studios eine Spionagegeschichte aus den 60ern. Eine Agentin jenseits des ‘eisernen Vorhangs‘ versucht in den Westen überzulaufen. Um Kontakt aufzu- nehmen, lässt sie an unterschiedlichen Orten ihre (zahlreichen) Sonnenbrillen mit einer im Bügel eingeschrie- benen Geheimbotschaft zurück, die von westlichen Agenten gefunden werden sollen. Am Ende wird sie, wie zu erwarten, gefasst, aber ganz im Stile der Spionage-Romanzen natürlich vom Richtigen: Der britische Agent führt sie in ein neues, wie sollte es anders sein, gemeinsames Leben. Man fühlt sich an die legendäre Harry Palmer Serie mit Michael Caine erinnert, eine aufwändige eigene Fotoproduktion an den original Schauplätzen des Berliner Zentral ughafens bildet den mondänen Hintergrund für die Kollektion.

AUTOBAHN
Es ist die Zeit der legendären Sportwagen von Pininfarina, Lotus, Maserati und Lamborghini und auch in Deutschland wird dynamisch gefaltetes Blech zu Karosserien zusammengefügt, die angri slustiger und zugleich sinnlicher nicht sein könnten. Breit, großspurig, optimistisch und vor allem farbenfroh. Die Zeit scheint reif, die neu gewonnene Freiheit zu genießen. Eine Nation auf dem Gaspedal und dann kommt die Ölkrise: nichts bewegt sich mehr auf Deutschlands Autobahnen.
Unsere Geschichte ndet nun in den frühen 70ern statt, die Details an den Brillen erinnern an die luftigen Rennfahrerhandschuhe, an die gelochten Lenkräder dieser Zeit. Das spiegelblank polierte Acetat entspricht dem glänzenden Lack, die metallischen Details, eine kantige Formgebung, all das spiegelt die mobile Ästhetik die- ser Epoche wieder. Das Berliner ICC mit seinen grell ge iesten Räumen bildet den passenden Hintergrund für unsere Fotogeschichte.

LUNAPARK
Auch diesmal geht es auf eine Zeitreise und auch auf eine Reise in eine andere Realität. In LUNAPARK bewegen wir uns in der Halbwelt der Freaks und der Schausteller. Hier begegnen wir wunderlichen Gestalten wie der Bärtigen Frau, den Unzertrennlichen und dem Tätowierten Mann. Die Schlangenfrau singt uns düstere Lieder und ein Zwerg verzaubert unsere Sinne: Ist alles wahr oder doch nur erfunden?
Wir lassen uns die Zukunft von der Tarotkartenleserin erzählen oder lauschen den wimmernden Melodien der Glasorgelspielerin. Tiefe Kristallfarben und wunderbar ornamentale Strukturen und Facetten erinnern an eine opulente, dichte aber auch üchtige Traumwelt. Nichts ist wie es scheint. Ob Mann oder Frau, die Grenzen ver- schwinden, jeder darf sein, was er möchte. Hereinspaziert, hier ist alles möglich!